Festival

Veranstalter und Initiatoren

TesLab – Arciragazzi Bolzano Bozen APS und der Wissenschaftskommunikationsverein Accatagliato.

Das Wissenschaftsfestival der Provinz Bozen “Le Mille e una Scienza“ wird dank der Unterstützung und des Beitrags des Amtes für Jugendpolitik der Provinz Bozen in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wissenschaft und Forschung organisiert.
Seit der Ausgabe 2022 hat das Amt für Wissenschaft und Forschung seine Zusammenarbeit verstärkt indem es als Brücke zwischen den Verbänden des Dritten Sektors und den Partnerorganisationen der Forschung fungiert.
Darüber hinaus hat das Amt für Wissenschaft und Forschung im Rahmen des Wettbewerbs Eureka die Aufgabe, zwei besondere Erwähnungen/Preise für die Teilnehmer*innen zu vergeben. Wir danken dazu Ilenia Fronza von der Freien Universität Bozen für die organisatorische Unterstützung.

Agnese Sonato
Ihr Gebiet ist die Wissenschaftskommunikation, speziell für Kinder, Schulen und Familien.
Agnese hat bereits viel für die Vermittlung und Verbreitung der Naturwissenschaften getan. Nach ihrem Abschluss in Materialwissenschaften an der Universität Padua promovierte sie in derselben Disziplin und widmete sich anschließend der Forschung auf dem Gebiet der Nanotechnologien für biomedizinische Anwendungen. Sie gründete das Wissenschaftsmagazin für Mädchen und Jungen PLaNCK! und ist Präsidentin des Vereins „Accatagliato“ zur Wissenschaftsvermittlung. Für diesen organisiert sie Aktivitäten für Kinder, Schulen und Familien und leitet kulturelle Projekte.
Sie arbeitet mit der Universität Padua zusammen, indem sie sich um die Kinderbuchreihe „Storie libere“ (beim Verlag „Carthusia Edizioni“) und „I libri del orto“ (beim Verlag „Editoriale Scienza“) kümmert. In den Jahren 2018 und 2019 arbeitete sie mit Radio24 im Rahmen der Sendung „Terra in vista – la scienza e la tecnologia spiegate a mio figlio“ (auf deutsch: „Land in Sicht – Wissenschaft und Technologie meinem Sohn erklärt“) unter der Leitung von Federico Taddia und Telmo Pievani zusammen. Sie ist zusammen mit Telmo Pievani außerdem Autorin des Buches „Giganti per davvero“ (Editoriale Scienza, 2020) und von „Tanti esperimenti STEM“ (Science Editorial, 2022). Sie befasst sich mit der Ausbildung im Bereich der Wissenschaftskommunikation für Kinder und Jugendliche, sowie für Grundschullehrer, Organisationen, Institutionen und Verlage. Außerdem arbeitet sie an der Erstellung von Texten und der Erstellung von Lehrvideos für „Giunti Scuola“ mit. Im Herbst 2021 war sie der wissenschaftliche Co-Host von „La Banda dei Fuoriclasse“ auf RAI Gulp.

Matteo Graziosi
Matteo Graziosi: Baujahr 1991 und immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Er verbrachte seine Jugend als Freiwilliger im Jugendkulturzentrum „Vintola18“, wo er seine Leidenschaft für die Welt des sozialen und kulturellen Lebens entdeckte und daraus einen richtigen Beruf machte. Nach mehreren Jahren und Projekten in verschiedenen Ortsvereinen kam er 2016 zu Arciragazzi Bozen. Er ist in mehreren Projekten im Einsatz, zuletzt beim Wissenschaftsfestival „Tausend und eine Wissenschaft“, bei dem er sich um Kommunikation, Organisation und begleitende Aktivitäten wie dem ScienceCamp im Sommer kümmert. Gemäß einem seiner Lieblingssätze „Immer die Zukunft im Blick“ lässt er keine Gelegenheit aus, neue Herausforderungen vorzuschlagen und sich ihnen zu stellen. Träumer, Romantiker, aber manchmal sogar zu entschlossen und rational. Das Buch, das auf seinem Nachttisch liegt, ist „Der kleine Prinz“. Was sollen wir noch mehr erzählen? In drei Worten beschreibt er sich so: Entschlossen. Provokateur. Idealist. In den Vereinen kümmert er sich um die Koordination, Planung und operative Abwicklung von Bildungs-, Kultur- und Ausbildungsprojekten.

Agnese Sonato, Matteo Graziosi, Sergio Bonagura

Matteo Graziosi, Agnese Sonato

Chiara Sartori
Geboren und aufgewachsen in Bozen, absolvierte sie Betriebswirtschaftslehre und gleichzeitig Operngesang als Mezzosopranistin. Kommunikation und Sprache waren schon immer eine Leidenschaft von ihr und sie  hat sich entschieden, deren verschiedenen Aspekte zu vertiefen. Tatsächlich befasst sie sich mit der Verbreitung von Geschichten und Legenden, arbeitet als Schauspielerin mit dem Teatro Stabile in Bozen zusammen und war in den letzten Jahren auch für die sozialen Netzwerke von Unternehmen und Vereinen zuständig. Eines ihrer Ziele ist es, Initiativen im Südtiroler Raum zu fördern, damit sich Menschen spontan zur Teilnahme entschließen und einbinden. „Soziale Netzwerke sind eine Chance, sie nicht zu nutzen wäre schade!“, so Chiara Sartori.

Roberta Baria
Nach ihrem Abschluss in Geographie und Kulturanthropologie hat sie sich nach einem Master in Wissenschaftsverbreitung auf die Entwicklung und das Management von Kulturprojekten spezialisiert. Sie befasst sich mit der Gestaltung und Erstellung von digitalen Inhalten und der Organisation von Veranstaltungen, insbesondere Festivals im wissenschaftlichen Bereich. Sie ist außerdem Fotografin und bringt das in verschiedenen Bereichen ihrer Arbeit ein. Unter anderem arbeitete sie mit CMCC Euro-Mediterranean Centre on Climate Change, The Ministry of Ecological Transition, Umberto Veronesi Foundation, AIRC, CICAP, Hachette, Ugo Mursia Verlag, Food & Science Festival, SeedScience-Projekt.

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